Anonim
Mercedes Benz EQA Concept 8 830x553

Auf der Frankfurter Automobilausstellung 2017 gab es einige ziemlich aufregende elektrische und autonome Konzeptautos. BMW hatte sein i Vision Concept, Audi hatte sein…

Auf der Frankfurter Automobilausstellung 2017 gab es einige ziemlich aufregende elektrische und autonome Konzeptautos. BMW hatte sein i Vision Concept, Audi hatte sein Aicon und Honda hatte sein bezauberndes Urban EV. Das waren alles ziemlich interessante Autos, auch wenn sie traditionell nicht aufregend waren. Es gab jedoch eine Autofirma, die zumindest für mich persönlich ein wenig enttäuscht hat, und das war Mercedes-Benz. Der größte Rivale von BMW war wahrscheinlich das langweiligste elektrische Konzeptauto im Mercedes-Benz EQA Concept nach Frankfurt.

Mercedes Benz EQA Concept 6 830x553

Es ist im Wesentlichen ein elektrisches Fließheck mit einem Bildschirm für ein Gitter. Das letztere ist der größte Partytrick und eine Spielerei. Im Wesentlichen ist das Gitter nur ein Bildschirm, der sich ändern kann, um verschiedene Bilder anzuzeigen. Während des normalen Fahrens wird eine digitale Darstellung des traditionellen Mercedes-Kühlergrills angezeigt. Es sieht gut aus. Wenn Sie jedoch in den Sportmodus wechseln, ändert sich der Kühlergrill und zeigt ein "flammendes Flügel" -Design. Cool. Zugegeben, der nächste Teil, den ich mag, als würde man in den Sport Plus-Modus wechseln, wechselt der Kühlergrill zum Panamericana-Kühlergrill der Marke mit roten vertikalen Lamellen. Ein bisschen knifflig, aber ich mag das letzte bisschen.

Mercedes Benz EQA Concept 4 830x553

Der Rest des Autos ist jedoch nur ein elektrisches Fließheck. Wie jedes andere EV-Konzept verfügt es an jeder Achse über einen Elektromotor mit einer Gesamtleistung von 268 PS und einem Drehmoment von 368 lb-ft. Welches ist in Ordnung. Mercedes behauptet 0-60 Meilen pro Stunde in ungefähr fünf Sekunden, was eigentlich ziemlich schnell ist, ungefähr zwei Sekunden schneller als der BMW i3. Es ist also nicht schlecht, nur irgendwie "meh".

Draußen ist das Styling allerdings nur langweilig. Dies ist ein elektrisches Konzeptauto, Mercedes, damit es wie etwas aus der Zukunft aussieht. Stattdessen sieht es aus wie eine aktuelle Luke der A-Klasse mit einigen blauen Streifen. Anscheinend nennt Mercedes die Designsprache „Sensual Purity“, die Bilder von MB-Designern hervorruft, die sie wie Patrick Swayze und Demi Moore in Ghost aus Ton schnitzen. Die Rücklichtleiste sieht allerdings irgendwie cool aus.

Image

Dieses Auto zeigt uns auch das bevorstehende Namensschema von Mercedes für seine Elektrofahrzeuge. Ähnlich wie bei den SUVs stehen die ersten beiden Buchstaben für den Fahrzeugtyp („GL“für SUV und „EQ“für Elektroautos) und der letzte Buchstabe für die Klassenfamilie. Dies ist also eine „EQA“, da es sich um ein Elektroauto der A-Klasse handelt. Ähnlich wie die GLA-Klasse ist ein SUV in der gleichen A-Klasse-Familie und die GLC-Klasse ist ein SUV in der C-Klasse-Familie.