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BMW i Ventures, die von den Bayern gegründete strategische Investmentgesellschaft, gab heute eine weitere Partnerschaft bekannt, diesmal mit dem in San Francisco ansässigen Start-up Bright Machines. …

BMW i Ventures, die von den Bayern gegründete strategische Investmentgesellschaft, gab heute eine weitere Partnerschaft bekannt, diesmal mit dem in San Francisco ansässigen Start-up Bright Machines. Die Investition erfolgte während einer Serie A, die 179 Millionen US-Dollar einbrachte. Eine beeindruckende Zahl, wenn man bedenkt, dass Bright Machines erst 2018 gegründet wurde.

Das Start-up zielt darauf ab, eine Software zu entwickeln, mit der Sie alten Robotern (wie sie beispielsweise am Fließband verwendet werden) dank künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen neue Aufgaben beibringen können. Dies würde die Kosten senken und wertvolle Zeit sparen, die sonst erforderlich wäre, um die Roboter von Grund auf zu entwickeln. Bright Machines hat seinen Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien, und verfügt über Niederlassungen weltweit. Ziel ist es, Informationen in die Fabrik zu bringen, damit Hersteller physische Produkte autonom herstellen können.

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„Bright Machines läutet eine neue Ära der Fertigung ein, in der intelligente, softwaredefinierte Maschinen Produkte autonom und effizient herstellen“, sagte Marcus Behrendt, Partner von BMW i Ventures. "Bright Machines ist bereit, die Fabrik der Zukunft zu revolutionieren, und wir freuen uns, Ihnen dabei zu helfen, Teil ihrer Reise zu sein." Das Start-up hat bereits 300 Mitarbeiter und verfügt über zahlreiche erfahrene Führungskräfte im Vorstand, darunter Carl Bass, CEO von Autodesk, oder Mike McNamara, CEO von Flex, und Steve Luszo, CEO von Seagate.