Anonim
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Vor kurzem haben wir berichtet, dass die BMW Group und ihr Hauptkonkurrent Daimler in Gesprächen sind, um Wege zu finden, sich zu entwickeln…

Vor kurzem haben wir berichtet, dass die BMW Group und ihr Hauptkonkurrent Daimler in Gesprächen sind, um herauszufinden, wie bestimmte Komponenten gemeinsam entwickelt werden können. Der Schritt würde es Unternehmen ermöglichen, Milliarden von Entwicklungskosten einzusparen und wäre für beide Seiten rentabel. Neueren Berichten aus Deutschland zufolge könnten die beiden Giganten jedoch tatsächlich an einer noch intensiveren Zusammenarbeit arbeiten.

Das deutsche Handelsblatt berichtet, dass Quellen behaupten, hochrangige Führungskräfte erwägen, einige Autos gemeinsam zu entwickeln, und die Hauptschuldigen scheinen derzeit die 1er- und A-Klasse-Familien zu sein. Auf diese Weise würden die beiden Autogiganten ein großartiges Argument für diese Kleinwagen in einem Segment entwickeln, in dem die Rentabilität ohnehin gering ist. Die A-Klasse von Mercedes-Benz leiht bereits bestimmte Komponenten von anderen Herstellern aus, vor allem von Renault, dem französischen Automobilhersteller, der die Deutschen mit Motoren für bestimmte Modelle beliefert.

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BMW hingegen hat die UKL-Plattform für FWD bereit und hätte diesbezüglich die Oberkante. Dennoch würden auch in München die Kosten für den 1er sinken, ein Auto mit derzeit engen Gewinnspannen. Und obwohl die Zahlen theoretisch sinnvoll sind, würden die beiden Unternehmen laut derselben Quelle ernsthafte Rückschläge von ihren Ingenieuren erhalten, wenn dieser Plan Wirklichkeit würde.