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Das Modell AC Schnitzer ACL2 ist möglicherweise das schrecklichste und schnellste BMW M235i, das bisher von einem Tuner hergestellt wurde. Der deutsche Spezialist…

Das Modell AC Schnitzer ACL2 ist möglicherweise das schrecklichste und schnellste BMW M235i, das bisher von einem Tuner hergestellt wurde. Der deutsche Spezialist gab keine Kosten auf und schaffte es, aus dem, was als einfacher BMW 2er begann, eine richtige Landrakete zu machen. Die Behauptungen des Tuners gingen diese Woche noch weiter, als er ein Video veröffentlichte, das eine Rundenzeit auf dem Nürburgring von 7: 29, 44 zeigt.

Falls Sie die Rundenzeiten von Ring nicht einhalten können, ist dies sowohl für einen BMW als auch für einen M235i unglaublich schnell. Beide Begriffe werden hier allerdings eher locker verwendet, da nach der AC Schnitzer-Behandlung nur noch wenige Komponenten am Auto verwendet werden. Um die Dinge ins rechte Licht zu rücken, brauchen Sie einen Moment, um zu verstehen, dass Lamborghini Huracan dieselbe Runde in 7:28 fährt, während der Porsche 991 911 GT3 um 7: 32.20 langsamer ist. Sollten wir auch erwähnen, dass der Supersportwagen Pagani Zonda F in 7 Minuten und 33 Sekunden dieselbe Benchmark-Runde fährt?

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Wie war das alles möglich? Nun, die AC Schnitzer-Ingenieure haben den BMW M235i mit einem BMW M4 S55 auf ein ganz neues Niveau gebracht. Unter der Haube leistet die 3-Liter-Reihensechsmühle dank einiger DC von ACS jetzt 570 PS. Darüber hinaus ermöglicht das hintere Sperrdifferential mit einer Drexler-Diff-Sperre von 25 bis 95 Prozent eine extrem schnelle Kurvenfahrt. Zusammen mit dieser wahnsinnigen Menge an Kraft wurden neue Bremsen benötigt, um sie in Schach zu halten. 6-Topf-Festsattelbremsen vorne mit 400 x 38 mm Carbon-Keramik-Bremsscheiben (gebohrt) und 4-Topf-Bremsen hinten mit 380 x 28 mm Carbon-Keramik-Scheiben (gebohrt) sorgen dafür, dass Sie anhalten können, ohne um Ihr Leben zu fürchten. in jeder gegebenen Situation.

Unter dem Motto „Weniger ist mehr“haben die Aachener Ingenieure den ACL2 so leicht gestaltet, dass er mit 2, 59 kg pro PS Fahrzeuge wie den Ferrari 458 Italia oder den Porsche 911 GT3 RS beschämt. Hinzu kommen der optimierte Kohlenstoffansaugtrakt und die leichte Batterie, die die Bedeutung des Buchstabens „L“im Namen des Konzeptfahrzeugs weiter veranschaulichen. Ja, Sie haben richtig gelesen, der ACL2 steht nicht zum Verkauf, sondern ist lediglich ein Konzept, das zeigen soll, wozu der deutsche Tuner in der Lage ist. Wenn das Auto verkauft würde, würde der Preis laut ihnen 149.000 € übersteigen.

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