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Wenn es ein BMW Modell gibt, das die Motorsportabteilung auf die Karte gesetzt hat, dann muss es der legendäre E30 M3 sein. Das …

Wenn es ein BMW Modell gibt, das die Motorsportabteilung auf die Karte gesetzt hat, dann muss es der legendäre E30 M3 sein. Der kompakte Sportwagen wurde 1987 für DTM-Rennen eingeführt, die er zweimal gewann (1987 und 1989). BMW wollte einen Konkurrenten für den Mercedes-Benz 190E „2.3 16-V“ und die Audi Quattro liefern.

Die Straßenfahrzeuge wurden hauptsächlich zu Homologationszwecken gebaut, da 5.000 Einheiten produziert werden mussten, damit das Auto an der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) teilnehmen konnte. Der S14-Motor wurde vom M1 abgeleitet und erhielt einen 2, 3-Liter-Reihenvierer mit Saugmotor, der 191 PS leisten kann. Es war mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe gekoppelt. Später baute BMW auch die stärkeren Modelle „EVO2“ und „Sport Evolution“, wobei letztere einen 2, 5-Liter-Reihenvierer mit 235 PS erhielten. Europäische Kunden erhielten 1988 auch eine Cabrio-Variante, die jedoch nicht an den Ufern der USA landete.

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Basierend auf dem Modelljahr 1986 E30 3 Series wurde der erste M3 mit einem 2, 3-Liter-Reihenviermotor mit 192 PS vorgestellt. Das Motordesign basierte auf verschiedenen BMW Genealogie - Grundblocklayout aus dem M10 4 Zylinder (in den Serien 2002 und 320), überbohrt und verstärkt nach ähnlichen Spezifikationen des BMW M88 Inline-6. Als der E30 M3 in den letzten Jahren seines Wettbewerbs auf höchstem Niveau war, konnte der 2, 5-Liter-S14-Motor in voller Rennausstattung über 340 PS (250 kW) Saugmotor leisten.

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Während der M3 die Automobilarena dominierte und die WTCC, 24 Stunden von Spa und Nürburgring, die britische Tourenwagen-Meisterschaft und die Italia Superturismo-Meisterschaft gewann, waren die Straßenmodelle von Anfang an kein durchschlagender Erfolg. Dennoch wurden 18.000 Einheiten verkauft, von denen rund 5.200 in die USA gelangten.

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Der E30 M3, wohl eine Ikone der Sportwagenwelt, hat eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung mit einer leichten Neigung zum vorderen Ende, so dass das hintere Ende mit einer leichten Neigung zum Gas perfekt herausdriften kann.